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die
entstehung der skigoetter in der jetzigen form ist wohl einem zufall zu
verdanken. ursprünglich wollten im märz 1996 vier junge leute mit dem
bus zum skifahren nach frankreich. da die fahrt wegen mangelnder
teilnahme kurzerhand abgesagt wurde, musste ein anderes adäquates ziel
gefunden werden. aus unzuverlässiger quelle erfuhr man, dass wohl in
ischgl/tirol der teufel los sein soll und so buchte man kurzfristig eine
unterkunft vor den toren in diesem für uns noch unbekannten skiort.
was
uns in dieser woche erwartete, übertraf wohl unsere kühnsten
erwartungen. moderne liftanlagen, abwechslungsreiche pisten, urige hütten
und natürlich die apres-ski partys ließen keine zweifel aufkommen im nächsten
jahr diesen „ballermann 6“ des winters wieder zu besuchen.
unsere
positiven eindrücke verbreiteten sich in unserem freundeskreis wie ein
lauffeuer und so war es nicht verwunderlich, dass die fangemeinde für
diesen einmaligen skiurlaub von jahr zu jahr wuchs. wenn man auch im
verlaufe immer wieder andere skigebiete erprobte, so kehrte man im jahr
darauf doch wieder zum jährlichen skiurlaub nach ischgl zurück.
so
nahm die geschichte der skigoetter seinen unaufhaltsamen lauf.
aus
einer bierlaune heraus wurde der name geboren und ein eigenes t-shirt
als erkennungsmerkmal kreiert. aufkleber, eine eigene homepage und ein
banner konnten den siegeszug der skigoetter nicht mehr stoppen.
aber
nicht nur im schnee machten die „skigoetter“ eine gute figur.
ziel
unserer „interessengruppe“ war ja die freizeit sinnvoll zu
gestalten, spass und gaudi dem alltagsstress entgegenzusetzen und
deshalb war man auch in den sommermonaten nicht untätig. es folgten
treffen beim gäubodenvolksfest, oktoberfest, oder bei diversen
starkbierfesten. auch bei der teilnahme bei den faschingszügen in bogen
oder deggendorf konnte man viele freunde gewinnen. schon als legendär
sind wohl die apres-partys nach der skisaison zu bezeichnen. in
geselliger runde bei gutem essen und trinken lässt man anhand eines
videos die skireisen revue passieren.
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